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Nach langer Überlegung in der Zeit zwischen den Jahren, werde ich jetzt die lange angedachte Änderung des Blogs bzw seiner Absichten durch ziehen.
Viele Gespräche mit meinen verbliebenen Freunden aus Barcelona, die Stadt in der ich immerhin fast vier Jahre verbracht hatte und die Erkenntnis, dass die Entwicklungen in der Fotografie dort mittlerweile fast völllig an mit vorbei gehen, haben mich zum Schluss gebracht, eine Art Brückenschlag zwischen München und der katalanischen Hauptstadt zu versuchen.
Das heißt im Grunde, dass ich verschiedene junge Fotografen vorstellen werde, nicht nur aus München wie bisher sondern eben auch aus Barcelona. Das gleiche gilt für Blogs, Magazine oder auch die ein oder andere Ausstellung.
So hoffe ich, dass es zu einer Art fotografischem Austausch zwischen beiden Städten kommt und Kalte Burger zu einer Plattform für künftige Projekte oder Ausstellungen mit Künstlern von hier wie dort wird.
Meine eigene Arbeit wird Richtung tumblr ausgelagert und erhält eher einen Tagebuchcharakter. Die neue Homepage folgt dann hoffentlich auch bald…
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Keine posts bis Ende nächster Woche!

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Nachdem ich mich doch sehr weit von der ursprünglichen Idee entfernt hatte und es auch immer wieder zu Konfusionen ob des Titels “dorfjugend” kommt, habe ich mich dazu entschlossen eine Titeländerung zu “no way home” vorzunehmen.
Um nochmal in Erinnerung zu rufen, um was es mir bei dieser Arbeit geht, hier das zugehörige Statement:
“Nach einigen Jahren in verschiedenen deutschen und europäischen Städten, der Hektik und Anonymität überdrüssig, kam ich wieder in meinen alten bayerischen Heimatort in dem ich aufwuchs, in der Hoffnung wieder die Geborgenheit und Nähe meiner Jugend zu spüren. Selbes Dorf, selbes Haus, alte Freunde, Familie…im Grunde war nichts anders als früher. Und genau hier lag das Problem: nichts hatte sich verändert, außer mir selbst. Mit der räumlichen Distanz stellte sich dem Anschein nach auch eine emotionale Distanz ein – auf eine gewisse Weise fühlte ich mich diversen Orten und Personen zwar noch nahe, allerdings größtenteils bedingt durch schöne Erinnerungen und Momente. Im Jetzt fühlte ich mich fast fremd, man hatte sich wenig zu geben und noch weniger zu sagen. Plötzlich schien die dörfliche Umgebung wieder zu eng, zu beklemmend und der Weg der falsche, weil ich verstand, dass ich längst herausgewachsen bin und mich wohler fühle, wenn mir alle Möglichkeiten offen stehen.”


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Das Bassartfestival findet nach 2009 zum zweiten Mal statt und vereint urbane Kunst und elektronische Musik in verschiedenen Räumen im Muffatwerk und im Forum des Deutschen Museums. Ein unglaublich gutes Lineup, hervorragende Ausstellungen und das ein oder andere Getränk nebenbei sollten für nen perfekten Samstagabend sorgen!
Selber bin ich mit 5 Bildern aus Nice to meet you in der Muffathalle vertreten…
Also am 15. Mai ab 20 Uhr im Forum und im Muffatwerk. Eintritt im VVK 13 Euro.

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