(MUC) exhibition sunday: münchner stadtmuseum. guido mangold, max scheler, roberto bossaglia.

posted by Stefan Hobmaier on 2010.08.29, under Exhibitions, Munich
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Wer sich für klassischen Fotojournalismus, Fotoreportage und Porträt interessiert sollte sich die Sonderausstellung der international bekannten Fotografen Max Scheler († 2003) “Von Konrad A. bis Jackie O. – Bilder aus Deutschland, China und den USA” und Guido Mangold “Fotografien 1958 bis heute” im Münchner Stadtmuseum am St.- Jakobs-Platz ansehen.

Im Vorraum des eigentlichen Rundgangs hängt noch die Arbeit “Eine andere Szene (un’altra escena)” des italienischen Fotografen Roberto Bossaglia, der sich mit den baulichen Veränderungen der letzten Jahre in der Stadt München auseinandersetzt.

Das ganze ist noch zu sehen bis 12. September. Eintritt sechs Euro bzw drei Euro ermäßigt.

© Max Scheler Estate

Uschi Obermaier © Guido Mangold

roger rekless.

posted by Stefan Hobmaier on 2010.08.25, under Diary
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all images © stefan hobmaier

off to romania!

posted by Stefan Hobmaier on 2010.08.11, under Diary
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Keine posts bis Ende nächster Woche!

(MUC) cyan – raum für fotografie

posted by Stefan Hobmaier on 2010.08.07, under Exhibitions, Munich, Young photographers
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Die Fotgrafen Astrid Prangel, Bettina Koller, Anna Schönborn, Julia Krüger, Tina Weber, Sarah Rubensdörffer und Christian Kain stehen hinter “Cyan – Raum für Fotografie” am St. Pauls Platz in München. Dabei handelt es sich um ein Atelier mit Dunkelkammer, das zweimal im Jahr auch für eine Ausstellung genutzt wird, bisher meist mit Arbeiten der Cyan-Fotografen zu einem übergeordneten Thema.

©Bettina Koller

©Sarah Rubensdörffer

©Tina Weber

(MUC) exhibition sunday: jüdisches museum, family files.

posted by Stefan Hobmaier on 2010.08.01, under Exhibitions, Munich
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Die Ausstellung “Family Files” im Jüdischen Museum in München stellt auf zwei Stockwerken die Arbeiten von 16 jüdischen Künstlern vor, die sich mit Ereignissen und Beziehungen innerhalb der Familie, sowie Erzählungen aus dem Familienleben beschäftigen. Die dokumentarisch bis fiktional aufgebauten “Familienalben” versuchen so auch die gesellschaftliche Situation in Israel wiederzuspiegeln und zeigen unter Anderem Werke von Elinor Carucci und Itay Ziv, Oded Hirsch und Vardi Kahana sowie einigen Videokünstlern.

Noch bis 12. September. Eintritt 6 Euro bzw. 3 Euro ermäßigt.

©Itay Ziv

©Elinor Carucci

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