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Wer sich für klassischen Fotojournalismus, Fotoreportage und Porträt interessiert sollte sich die Sonderausstellung der international bekannten Fotografen Max Scheler († 2003) “Von Konrad A. bis Jackie O. – Bilder aus Deutschland, China und den USA” und Guido Mangold “Fotografien 1958 bis heute” im Münchner Stadtmuseum am St.- Jakobs-Platz ansehen.
Im Vorraum des eigentlichen Rundgangs hängt noch die Arbeit “Eine andere Szene (un’altra escena)” des italienischen Fotografen Roberto Bossaglia, der sich mit den baulichen Veränderungen der letzten Jahre in der Stadt München auseinandersetzt.
Das ganze ist noch zu sehen bis 12. September. Eintritt sechs Euro bzw drei Euro ermäßigt.
© Max Scheler Estate
Uschi Obermaier © Guido Mangold
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11:
Keine posts bis Ende nächster Woche!

07:
Die Fotgrafen Astrid Prangel, Bettina Koller, Anna Schönborn, Julia Krüger, Tina Weber, Sarah Rubensdörffer und Christian Kain stehen hinter “Cyan – Raum für Fotografie” am St. Pauls Platz in München. Dabei handelt es sich um ein Atelier mit Dunkelkammer, das zweimal im Jahr auch für eine Ausstellung genutzt wird, bisher meist mit Arbeiten der Cyan-Fotografen zu einem übergeordneten Thema.
©Bettina Koller
©Sarah Rubensdörffer
©Tina Weber
01:
Die Ausstellung “Family Files” im Jüdischen Museum in München stellt auf zwei Stockwerken die Arbeiten von 16 jüdischen Künstlern vor, die sich mit Ereignissen und Beziehungen innerhalb der Familie, sowie Erzählungen aus dem Familienleben beschäftigen. Die dokumentarisch bis fiktional aufgebauten “Familienalben” versuchen so auch die gesellschaftliche Situation in Israel wiederzuspiegeln und zeigen unter Anderem Werke von Elinor Carucci und Itay Ziv, Oded Hirsch und Vardi Kahana sowie einigen Videokünstlern.
Noch bis 12. September. Eintritt 6 Euro bzw. 3 Euro ermäßigt.
©Itay Ziv
©Elinor Carucci
29:
Oliver Johannes Uhrig beschäftigt sich “mit dem Eingriff des Menschen in die Natur und mit dem Eingriff einer Gesellschaft in die Natur des Menschen“.
Auf seiner Seite zeigt er äußerst interessante und abwechslungsreiche Arbeiten aus den Bereichen Fotografie, Skulptur und Grafik. Absolut sehenswert!
©Oliver J. Uhrig
©Oliver J. Uhrig
©Oliver J. Uhrig
©Oliver J. Uhrig
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Nachdem ich mich doch sehr weit von der ursprünglichen Idee entfernt hatte und es auch immer wieder zu Konfusionen ob des Titels “dorfjugend” kommt, habe ich mich dazu entschlossen eine Titeländerung zu “no way home” vorzunehmen.
Um nochmal in Erinnerung zu rufen, um was es mir bei dieser Arbeit geht, hier das zugehörige Statement:
“Nach einigen Jahren in verschiedenen deutschen und europäischen Städten, der Hektik und Anonymität überdrüssig, kam ich wieder in meinen alten bayerischen Heimatort in dem ich aufwuchs, in der Hoffnung wieder die Geborgenheit und Nähe meiner Jugend zu spüren. Selbes Dorf, selbes Haus, alte Freunde, Familie…im Grunde war nichts anders als früher. Und genau hier lag das Problem: nichts hatte sich verändert, außer mir selbst. Mit der räumlichen Distanz stellte sich dem Anschein nach auch eine emotionale Distanz ein – auf eine gewisse Weise fühlte ich mich diversen Orten und Personen zwar noch nahe, allerdings größtenteils bedingt durch schöne Erinnerungen und Momente. Im Jetzt fühlte ich mich fast fremd, man hatte sich wenig zu geben und noch weniger zu sagen. Plötzlich schien die dörfliche Umgebung wieder zu eng, zu beklemmend und der Weg der falsche, weil ich verstand, dass ich längst herausgewachsen bin und mich wohler fühle, wenn mir alle Möglichkeiten offen stehen.”


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25:
Heute ging es ins Haus der Kunst zu Michael Schmidt und seiner Ausstellung Grau als Farbe, Fotografien bis 2009.
Die umfangreiche Retrospektive eines der wichtigsten deutschen Fotografen zeigt Bilder aus insgesamt 16 seiner Serien, von Ein-heit über Frauen bis Waffenruhe. Die Bilder hängen allerdings nicht chronologisch oder blockweise sondern gemischt – diese Art der Präsentation wurde von Michael Schmidt selbst entwickelt, um einen Dialog unter den Serien zu schaffen, beim Betrachter neue Assoziationen zu wecken und Zusammenhänge aufzuzeigen.
Das schafft er mit dieser Hängung hervorragend. Wer sich die knapp 400 Originalabzüge ansehen will, von denen noch dazu ein Drittel bisher nie gezeigt wurde, sollte Zeit und die Geduld mitbringen sich auf die Arbeiten einzulassen.
Die Ausstellung ist noch bis 22. August zu sehen und kostet 8 bzw. 6 ermäßigte Euro Eintritt.
© Michael Schmidt
© Michael Schmidt
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“exhibtion sunday” gibts ab jetzt wie der Name schon sagt (so es mir möglich ist) jeden Sonntag und stellt mindestens eine Ausstellung im Münchener Raum vor. Hauptschwerpunkt ist natürlich Fotografie, ich werde aber versuchen ab und an auch mal andere Kunstrichtungen einzubinden…
Meine erste Station war heute die Ausstellung “Landschaft I-IV” in der Galerie der Künstler des BBK (Maximilianstraße 42).
Die insgesamt 14 Künstler setzen sich mit verschiedenen Phänomenen der Stadt auseinander, laut Pressetext beziehen sich die Arbeiten auf die vier Unterthemen Arkadien, Unorte, Mobilität und Die Kunst, zu Hause zu sein.
So entsteht eine sehr schöne Mischung aus verschiedenen Stilen aus Fotografie, Installation, Illustration und Video.
Arbeiten gibt es z.b von Sebastian Arlt, Daniel Schüßler, Beate Engl und Thomas Neumann zu sehen.
© sebastian arlt
© daniel schüßler
Wer die Ausstellung sehen will, muss sich beeilen, da sie nur noch bis 23.07. geht!
Öffnungszeiten Mittwoch, Freitag bis Sonntag 11-18 Uhr, Donnerstag 11-20 Uhr. Eintritt 3 Euro, ermäßigt 1,50.
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client: vidal sassoon
photographer: dirk bruniecki


